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Memories

 

Tag der Schöpfung 2009

Dienstag 1. September 2009
Insel Meinau

Tag der Schöpfung 2009

 

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
in Baden-Württemberg (ACK)

lädt am

1. September 2009 zu einem Fest mit dem Motto

" … damit Leben erblüht "

auf die Blumeninsel Mainau ein.


 
ab 10.00 Uhr Ausstellung / Markt der Möglichkeit 
 
13.00 Uhr Empfang im Schlosshof
 
ab 14.00 Uhr Führungen
 
18.00 Ökumenischer Festgottesdienst 

Das Programm zum Download:

Tag der Schöpfung 2009 (PDF 520 KB)

 

Kloster Hegne - Bildungsprogramm - Herbst 2009

12. September 2009
Schweigen möchte ich Herr …
– Besinnungstag für alle, die die Sehnsucht nach Stille zulassen
Mit Sr. Edith Maria Senn
Bitte melden Sie sich bis zum 04.09.2009 an!

18.-20. September 2009
Von Ölbohrtürmen und Zeitteilchen
– Beten lernen von Madeleine Delbrel
Mit Frau Dr. Annette Schleinzer
Bitte melden Sie sich bis zum 19.08.2009 an!

26. September 2009, 10 – 18 Uhr - Übungssamstag

Rhythmus-Atem-Bewegung nach H.L. Scharing
mit Frau Margrit Schultheiß
Einfache Übungen in Rückenlage, die sich regenerierend auf Muskeln, Gelenke und Nervensystem auswirken.
Bitte melden Sie sich bis zum 18.09.09 an!

27.-30. September 2009
Liebe deine Lebensgeschichte, denn sie ist der Weg,
den Gott mit dir gegangen ist
“ (Leo Tolstoi)
– Besinnungstage für Senior/inn/en unter Leitung von Sr. Edith Senn
Bitte melden Sie sich bis zum 25.08.2009 an!

17. Oktober 2009 - Zusatztermin
Eutonie nach Gerda Alexander“:
„Wichtig ist, jeden Tag ein bisschen mehr zu lernen, dass ich selbst dieser Körper bin, auf den ich mich verlassen kann“
Ein Nachmittag mit Frau Katrin Straub (Eutonie-Pädagogin)
am Samstag, den 17. Oktober 2009, 14.30 – 18.00 Uhr, Kursgebühr: 38 €.

 

Nacht der offenen Kirchen Konstanz

Freitag, 10. Oktober 2008
18 Uhr bis nach Mitternacht
Beginn 18.15 Uhr an der Mariensäule

Münster
Kapitelsaal
St. Stefanskirche
Kloster Zoffingen
Alt-kath. Christuskirche
Dreifaltigkeitskirche
Schotten-Kapelle
Lutherkirche
Kolpinghaus

Orgelkonzert und Kirchenführung
Bibel-Gespräch und Pilger-Bericht
Taizé-Gebete und Meditationen
Kirche im Internet und Nacht-Café und mehr ...

in den Kirchen und Kapellen
in der Konstanzer Innenstadt
zwischen Dreifaltigkeitskirche
und Kloster Zoffingen

Nacht der offenen KirchenGrafik: Eva Maschke

eine gemeinsame Veranstaltung der Mitgliedskirchen
der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen

Seit einigen Jahren ist der Münsterturm nachts von innen beleuchtet,
um das alte Baudenkmal in der Nacht von weitem sichtbar zu machen, aber auch als Zeichen für die Stadt.

In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober werden das ganze Münster und mehrere andere Kirchen erleuchtet sein – und ihre Türen werden offen stehen.

Wie immer mehr Museen ihre Museumsnächte und Kunstgalerien ihre Kunstnächte veranstalten, öffnen sich damit auch die Kirchen an einem ganzen Abend – nach der ersten Nacht der offenen Kirchen 2006 jetzt
zum zweiten Mal in Konstanz.

An diesem Abend werden die Kirchen unserer Stadt zu einem Ort der Begegnung, des Gesprächs, der Stille ...

Die Gemeinden verschiedener christlicher Konfessionen laden Sie ein, diese Angebote zu nutzen. Da diese auf die Innenstadt konzentriert sind, können Sie leicht auch die anderen Konfessionen kennenlernen – oder überhaupt mal (wieder) eine Kirche von innen sehen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, die Kirchen unserer Stadt einmal anders zu erleben! Vor oder nach Ihrem abendlichen Kulturprogramm oder Kneipenbesuch – oder zwischendurch ...

Die Mitgliedsgemeinden der ACK gestalten den Abend jeweils auf ihre Weise, mit Worten, Musik und Stille

Veranstalter:

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Konstanz
Pfarrer Dr. Holger Müller (Vorsitzender)
Rauhofweg 3, 78479 Reichenau
Tel. 07534 91007
Email: info@ack-konstanz.de

 

Hier können Sie das Gesamtprogramm als PDF herunterladen:

Nacht der offenen Kirchen Konstanz

 

 

Ergebnis der ACK-Wahlen

am 12.06.2008 zum Vorstand und zur Kassenführung:

Vorsitzender: Pfr. Dr. Holger Müller, Reichenau (Ev. Landeskirche), wiedergewählt

Stellvertretender Vorsitzender: Dekan Hermann-Eugen Heckel
(Alt-Katholische Kirche), wiedergewählt

Beisitzerin: Corinna Wagener (Alt-Katholische Kirche), neu gewählt

SchriftführerIn: mangels KandidatInne noch nachzuwählen

Kassenführung: Ulrike Gnirs (Römisch-Katholische Kirche), wiedergewählt

 

Dialoge eröffnen - Religionen begegnen sich in der Kunst

04. Mai – 31. August 2008
Täglich 10.00 – 17.00 Uhr

Sonntag, 04. Mai 2008, 17.00 Uhr
Ausstellungseröffnung im Haus St. Elisabeth, Foyer
Einführung: Dr. Jürgen W. Schaefer, Historiker, Heidelberg
Musikalische Gestaltung: Ensemble „Fir Brider“ mit
Klezmer-Musik und jiddischen Liedern

Dienstag, 13. Mai 2008, 20.30 Uhr
„Glaubt an Gott und an das Buch, das er herab gesandt“ Sure 4,136
Gottesverständnis und Bedeutung der heiligen Schriften im Christentum und im Islam. Vortrag und Diskussion mit Dr. Wilfried Dettling SJ, Bibeltheologe und Missionswissenschaftler, Nürnberg

Samstag, 14. Juni 2008, 09.30 –17.00 Uhr
„Mystik in den Weltreligionen“
Workshop mit dem Journalisten und Theologen Prof. Dr. Michael
Albus zu seinen Fernsehreportagen über mystische Orte der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam.
Teilnahmegebühr (inkl. Verpflegung): 40 € (ermäßigt 25 €).
Anmeldung erforderlich bis 29. Mai 2008 im Referat Bildung.

Dienstag, 01. Juli 2008, 19.30 Uhr
„Vom Wort zum Bild“
Die Künstlerin Rosemarie Vollmer erzählt von ihrer Arbeit.
Inhalte und Themen ihrer Bilder sind angeregt durch
biblische Worte.

Sonntag, 20. Juli 2008, 18.00 Uhr
Ausstellungsrundgang und Begegnungsabend mit dem Arbeitskreis
„Christlich-Islamische Begegnung Konstanz“ (mit Imbiss)

Sonntag, 03. August 2008, 11.00 Uhr
Musik und Geschichten aus Israel-Palästina mit der Künstlerin
Revital Herzog, Reutlingen.
Eintritt 5 € (ermäßigt 3 €)

Sonntag, 31. August 2008, 17.00 Uhr Finissage.
Orgelmusik und -Improvisationen zu mystischen Texten
aus verschiedenen religiösen Traditionen.
An der Orgel: Angelika Kügele, Stuttgart.

Kloster Hegne, Haus St. Elisabeth - Allensbach-Hegne

 

"Stummen eine Stimme geben"

Leitspruch des 97. Deutschen Katholikentags 2008 in Osnabrück

Gebet um Einheit

Die dringliche Bitte Jesu Christi "alle sollen eins sein", drängt zum Gebet um die Einheit, "damit die Welt glaubt" Joh. 17,21)
Alle sind eingeladen, sich dieses Gebet um die Einheit der Christen während des Katholikentags zu Eigen zu machen. Das Fürbittgebet in ökumenischen Gottesdiensten, in der Feier der Eucharistie und im Stundengebet bringt ins Wort, was wir ersehnen, aber selbst nicht leisten können.

Die nachfolgende Bitte wird zu einem sichtbaren Zeugnis der Ökumene, wenn sie in möglichst vielen Gottesdiensten und Gebetszeiten des 97. Deutschen Katholikentags im Rahmen der Fürbitten eingefügt wird.

Wir beten für die eine Christenheit:
Dass wir unser Herz
den Schwestern und Brüdern
in unseren christlichen
Nachbargemeinden öffnen,
dass wir alle gemeinsam
Jesus Christus suchen und bekennen,
dass wir eins seien
im Gebet und in der Lebe,
im Zeugnis und im Dienst.

Dieses Fürbittgebet kann Christinnen und Christen aller Konfessionen auf dem Weg vom 97. Deutschen Katholikentag Osnabrück 2008 über den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag Bremen 2009 zum 2. Ökumenischen Kirchentag München 2010 auch zwischen diesen Ereignissen geistlich stärken, indem es bei konfessionellen und ökumenischen Gottesdiensten verwendet wird.

Aus: Programmbuch zum 97. Katholikentag Osnabrück, S.13

 

Ökumenisches Abendgebet

 

Weltgebets woche für die Einheit der Christen

Donnerstag, den 8. Mai 2008 18.00 Uhr, St. Gebhard

Ökumenischer Arbeitskreis KN-Petershausen

Wir beten gemeinsam mit Texten und Liedern aus Taizé
um die Einheit der Christen

Ökumenetag

Chanukah-Fest

Einladung der Neuen Jüdischen Gemeinde zum Chanukah-Fest
am kommenden

Sonntag um 15 Uhr in der "Vobis"-Synagoge

Sehr geehrter Herr Dr. Müller,

hiermit möchte ich Sie und die Mitglieder der ACK zu unserer Chanukah Feier herzlich einladen,
Chanukah Sameach-9. Dezember, 15.00 Uhr,
Chanukah Feier in den Gemeinderäumen,
Obere Laube 48, 78462 Konstanz

 

Gebet mit Liedern und Texten aus Taizé

Taize Jugendtreffen Konstanz

Konstanz

24.11.2007  20.00 Uhr

19.30 - Einsingen
20.00 - Gebet
21.00 Abend der Begegnung

Dreifaltigkeitskirche (Sigismundstr.)

Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde

Gedenken an die Pogrome
vom 9. auf 10. November 1938

Hauptfriedhof Konstanz, Jüdischer Teil

  1. Pfr. Dr. Holger Müller (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen)

(Begrüßung und Einleitung in das Gedenken)
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum diesjährigen Gedenken an die Opfer der Pogrome in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 im ganzen damaligen Deutschen Reich und auch hier in Konstanz begrüße ich Sie im Namen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Raum Konstanz ganz herzlich.
Namentlich begrüßen möchte ich die Vertreterinnen und Vertreter der eingeladenen Institutionen, denen dieses Gedenken am Herzen liegt:

  1. Frau Minia Joneck Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Konstanz (in Gründung),
  2. Herrn Heinz Freudenberger, Evangelischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Konstanz

- Beide Institutionen verzichten heute auf ihr Rederecht.
- Ich begrüße des weiteren:

  1. Herrn Dekan Dr. Mathias Trennert-Helwig, von der Römisch - Katholischen Kirche in Konstanz
  2. Herrn Sozialdezernent Axel Goßner vom Landratsamt Konstanz (als Vertreter für Landrat Frank Hämmerle)
  3. Herrn Stadtrat Wolfgang Müller-Fehrenbach für die Stadt Konstanz: (als Vertreter für OB Horst Frank)
  4. Frau Antje Trosien für den Deutschen Gewerkschaftsbund Konstanz / Region Bodensee-Oberschwaben
  5. Herrn Maik Schluroff von der Initiative "Stolpersteine für Konstanz - Gegen Vergessen und Intoleranz"
  6. Herrn Benjamin Nissenbaum, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde Konstanz
  7. sowie Herrn Rabbiner Usi Teitelbaum von der Israelitische Kultusgemeinde Konstanz

Wie gestern Abend im Kulturzentrum die SchülerInnen des Ellenrieder-Gymnasiums bei ihrem aufrüttelnden, für uns alle vorbildlichen Umgang mit unserer Geschichte als Jugendliche, möchte ich heute Vormittag das Gedenken  in den Mittelpunkt rücken:
"Gedenken" - diesem Wort im Deutschen entspricht das hebräische Wort "zakar" oder "sachar".
Seine hervorragende Bedeutung an vielen wesentlichen Stellen in der Tora legt es mir nahe davon zu sprechen, dass der religiöse Akt des Gedenkens sogar der Lebensnerv des Judentums genannt werden darf. In den Zehn Worten der Weisung heißt es etwa in Exodus 20, Vers 8:
"Sachór ät-Jóm ha-Schabbát lökadeschó." - "Gedenke des Sabbat-Tages, dass du ihn heiligst."
Das Gedenken ist recht verstanden also kein rückwärts gewandtes, weltfremdes Verhaftetsein in scheinbar erloschener Vergangenheit, sondern vielmehr ein aktueller Rückgriff auf eine äußerst vitale Vergangenheit, um sie im gegenwärtigen Handeln bestimmend werden zu lassen.
Wesentliche Substanz dieser zukunftsträchtigen Vergangenheit sind die Geschichte machenden einmaligen Taten Gottes im Werdegang seines Volkes Israel. Als Taten Gottes weisen sie immer über sich und ihren historischen Rand hinaus und mit Gottes je neuer Gegenwart werden auch Seine Taten je neu aktuell und gegenwärtig.
Gedenken ist aber nicht nur im Blick auf Gottes Taten unverzichtbar, sondern ebenso im Blick auf alle erlittenen Untaten, Ungerechtigkeiten, Leid und Tod, was alles im krassen Widerspruch zu Gottes erklärtem gutem Willen steht.
Jedes Vergessen würde der unbereinigten Ungerechtigkeit zuarbeiten; deshalb hat alles Gedenken Anteil am befreienden Akt der Gerechtigkeit Gottes.
"Dass Erinnerung das Geheimnis der Erlösung sei, ist in jüdischer 'Sicht' kein Gedenkspruch, sondern Lebenspraxis." schreibt etwa Jürgen Ebach 1993 in seinen Biblischen Erinnerungen [Biblische Erinnerungen. Theologische Reden zur Zeit, Bochum 1993, 191].
Deshalb geschieht auch unser heutiges Gedenken an die Opfer der Reichs-Pogromnacht schlicht um ihrer selbst willen: um ihnen ein Stückchen weit Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
So wächst unwillkürlich aber auch unter uns heute die Gerechtigkeit, indem wir durch unser Gedenken am Leiden der Opfer Anteil nehmen und uns um Veränderung menschenunwürdiger Zustände bemühen, wo immer wir ihnen heute begegnen.
Das beginnt in unseren eigenen Häusern und in unserer Stadt. Ich empfinde es als eine missverstandene Auslegung von "Pressefreiheit", wenn im heutigen Veranstaltungskalender der Tagespresse im Sog des anstehenden 11.11. zwar die Treffen jeder Fastnachtsgilde minutiös aufgelistet sind, unsere heutige Gedenkveranstaltung aber nur Anfang der Woche einmalig kurz angekündigt wurde und heute völlig fehlt. Trotzdem halte ich an meiner Hoffnung fest, dass über die anfangs erwähnte Gedenkveranstaltung, "Wie Jugendliche mit der Geschichte umgehen", baldigst ebenso vorbildlich berichtet wird, wie sie gestern Morgen angekündigt worden war.
Solch sympathisches, weil mit-fühlendes und weltveränderndes Gedenken erschließt uns eine wahre Geschichte der Hoffnung: Der jüdische Historiker Yosef Hayim Yerushalmi schreibt 1993 [Ein Feld in Anatot. Versuche über Jüdische Geschichte, Berlin 1993, 94]:
"Warum eine Geschichte der Hoffnung? Um unsere Einsamkeit zu mildern. Um zu begreifen, dass wir nicht  die ersten sind, denen die Verzweiflung nichts Fremdes und die Hoffnung kein leeres Versprechen war; um dann auch zu begreifen, dass wir nicht notwendigerweise die letzten sind. Das könnte - vielleicht - ein kleiner und bescheidener Schritt zur Hoffnung sein."
Ich bitte nun die Vertreter der beteiligten Institutionen, mit denen ein Gedenkwort vereinbart worden ist,
um Ihre Beiträge zum Gedenken an die Opfer der Verfolgung.
Die Reihenfolge der Redner orientiert sich an den Feiern in den Vorjahren:

  • Röm.- Katholische Kirche: Dekan Dr. Mathias Trennert Helwig oder ein/e VertreterIn       (Text aus der Bibel)
  • Landratsamt Konstanz: Sozialdezernent Axel Goßner
  • Stadt Konstanz: Stadtrat Wolfgang Müller-Fehrenbach (als Vertreter für OB Horst Frank)
  • Deutscher Gewerkschaftsbund DGB Konstanz / Region Bodensee-Oberschwaben:               Frau Antje Trosien
  • Initiative "Stolpersteine für Konstanz - Gegen Vergessen und Intoleranz": Herr Maik Schluroff
  • Israelitische Kultusgemeinde Konstanz: Herr Benjamin Nissenbaum
  • Israelitische Kultusgemeinde Konstanz: "Kaddisch"-Gebet - Rabbiner Usi Teitelbaum


Ökumenetag 2007

ack

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
ACK Konstanz - Allensbach - Reichenau

Donnerstag, 11. Oktober

"Christus unser Weg -
der eine Glaube an den dreifaltigen Gott"

Ökumenische Frühgebete in Ortsgemeinden
mit gemeinsamem Frühstück im Anschluss

18.30 Uhr

Heilige Dreifaltigkeitskirche

(Ecke Sigismundstr. / Bahnhofstr.)
ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST
Predigt zu Joh 1, 1-5.9-14:
Pfr. Prof. Dr. Michael Plathow (Heidelberg)

20.00 Uhr

 

Luther-Gemeindehaus

Schulstraße, Saal:
Vortrag mit Aussprache:
Pfr. Prof. Dr. Michael Plathow:
"Ökumenische Einsichten -
Ökumenische Aussichten"

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen - ACK Konstanz - Allensbach - Reichenau c/o: Pfarrer Dr. Holger Müller,
Vorsitzender; Rauhofweg 3, D - 78479 Insel Reichenau

e-mail: info@ack-konstanz.de

 

 

 

 

 

P r e s s e i n f o r m a t i o n
"Kreuzweg der Arbeit"

KAB ACK Konstanz EAN
Katholisch Arbeinehmer-Bewegung Arbeitsgemeinschaft Evangelische Arbeitnehmerschaft
Bodensee-Hohenzollern Christlicher Kirchen Bodensee
Konstanz & Umgebung

Mittwoch, 27.06.2007, um 17.00 Uhr in Konstanz
anlässlich der Vernichtung von Arbeitsplätzen
in Konstanz


Freiburg, Konstanz

22. JUNI 2007

Unter der Schirmherrschaft der ACK Konstanz und Umgebung organisieren die christlichen Arbeit-nehmerorganisationen einen Kreuzweg der Arbeit. „Wir wollen ein Zeichen der Solidarität mit den Beschäftigten bei Nycomed und der Telekom set-zen“, betont Markus Kessner, Referent für Arbeit-nehmerpastoral / KAB. „Das Kreuz Christi ist auch ein Zeichen unserer Empörung wegen des Stel-lenabbaus in Konstanz. Es ist ein Zeichen der Solidarität mit den von Personalabbau bedrohten Menschen und es ist ein Zeichen der Hoffnung, individuell und gesellschaftlich etwas bewegen zu können“, so Kessner weiter. "Wir, die sich für den Erhalt der Arbeitsplätze in Konstanz einsetzen, schauen auf die Spuren der Menschen, die heute das Kreuz Jesu Christi weitertragen. Wir folgen ihm nach, indem wir die Ungerechtigkeit der Welt entlarven und das Reich des gerechten Vaters mehr und mehr selber zu leben versuchen. Des-wegen ist unser „Kreuzweg der Arbeit“ ein Pilger-weg der Hoffnung.

Zur Teilnahme am Kreuzweg rufen mit auf: der DGB Oberschwaben-Bodensee, die IGBCE Bezirk Freiburg, ver.di Konstanz und der Betriebrat von Nycomed, Theater Konstanz.

Von der Agentur für Arbeit an der Stromeyers-dorfstraße aus wird der Kreuzweg über zwei Zwi-schenstationen, an denen die aktuelle Misere in der Arbeitswelt beklagt und mit aufrüttelnden bibli-schen Texten konterkariert wird, bis zum Kreisel am neuen Nycomed-Hauptgebäude verlaufen. Dort wird das "Kreuz der Arbeitslosigkeit" (bislang in Singen / Htw.) für drei Monate aufgestellt.
Der Standort wurde ausgewählt als Zeichen der Empörung darüber, dass ein Pharmakonzern aus reiner Profitgier ca. 780 meist hochqualifizierte Beschäftigte und ihre Familien der Angst vor dem Verlust der Existenz aussetzt.
Bei der Übernahme von Altana hatte das Mana-gement noch versichert: “Wir sind keine Unmen-schen, welche ihre Mitarbeiter gnadenlos raus-schmeißen.“ Ein paar Wochen später kam die bitte-re Wahrheit heraus.

Mit dem "Kreuz der Arbeit" wollen wir auch auf die anhaltende Massenarbeitslosigkeit aufmerksam machen. Es ist ein Skandal, dass alleinerziehende Mütter wegen der Erziehung ihrer Kinder zum So-zialamt gehen müssen und ihnen Zugänge in den Beruf verwehrt bzw. erschwert werden. Es ist ein Skandal, dass immer mehr Väter und Mütter ihre Familie mit ihrem Einkommen nicht mehr ernähren können, und dass Jugendlichen die Eintrittskarte ins soziale Leben verweigert wird, weil sie keinen Ausbildungsplatz erhalten.

Als Kirchen sehen wir es als unsere Aufgabe an, der zunehmenden Entgrenzung der Erwerbsarbeit entgegenzutreten und den rücksichtslosen Regeln des globalen Kapitalismus heilsam Grenzen zu setzen.

Markus Kessner ANP/KAB Referent
Schauinslandstraße 41a, 79100Freiburg, Tel.: 0761/2929024
m.kessner@kath-region-fr.de

 

Kreuzweg der Arbeit

Mittwoch, 27.06.2007 um 17.00 Uhr in Konstanz

Anlässlich drohender betriebsbedingter Kündigungen - In Konstanz
Start um 17.00 Uhr an der Agentur für Arbeit Strohmayersdorfstr.1

Nach einem Prozessionsumzug, von der Agentur für Arbeit zur
Altana/Nycomed, endet der Kreuzweg mit der letzten Station der
Aufstellung des Kreuzes der Arbeitslosigkeit.
Mit dem Kreuzweg der Arbeit haben wir eine Form gewählt, die es uns ermöglicht unsere Betroffenheit und Hoffnung, unsere Ohnmacht und Wut zum Ausdruck zu bringen und unsere Anliegen im Gebet vor Gott zu tragen. Wir gehen den Kreuzweg der Arbeit in dem Wissen der Wirklichkeit, in der wir hier und heute leben und die wir sehen und wahrnehmen. Jesus betet:

„Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt!“ Sein Kreuzweg und sein Tod sind die Folgen der Ungerechtigkeit der Welt.
Wir, die sich einsetzen für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Nycomed, schauen auf die Spuren der Menschen, die heute sein Kreuz tragen. Wir folgen ihm nach, indem wir die Ungerechtigkeit der Welt entlarven und das Reich des gerechten Vaters mehr und mehr selber zu leben versuchen.
Deswegen ist unser „Kreuzweg der Arbeit“ ein Gang der Hoffnung
Es laden ein:
Evangelische Arbeitnehmerschaft (EAN) Bodensee,
Katholische Arbeiternehmerbewegung (KAB) Bodensee-Hohenzollern
und Referat Arbeitnehmerpastoral, Theater Konstanz,
Arbeitgemeinschaft Christlicher Kirchen ( ACK) Konstanz, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Südbaden, Johannisgemeinde Wollmatingen, Es rufen auf:

DGB Region Bodensee-Oberschwaben, IGBCE Bezirk Freiburg und Betriebsrat
Nycomed Konstanz
Gehen Sie mit uns den Kreuzweg der Arbeit!
Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität und Gerechtigkeit!
Kontaktadresse: Referat ANP/KAB Markus Keßner, Schauinslandstraße 41a, 79100 Freiburg
Tel.: 0761/2929024 eMail: m.kessner@kath-region-fr.de

 

Taize Nacht der Lichter Konstanz

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25 Jahre ACK Konstanz 1981 - 2006

Konzert in der Luterkirche

Freitag, 06. Oktober 19.00 Uhr

Jubiläumsgottesdienst

Münster ULF
Predigt: Dr. Helmut Barié, ACK Baden-Württemberg

im Anschluss in der Domschule:
Festakt und Empfang mit
Dr. Johannes Ehmann, Geschäftsführer ACK Baden-Württemberg
Monsignore Emanuel Frey, ACK Vorsitzender 1981

 

Freitag, 20. Oktober ab 18.00 Uhr

Nacht der offenen Kirchen Konstanz

Münster ULF
St. Stefan
Dreifältigkeit
Alt-Kath. Christuskirche
Hl. Prokopius-Kapelle
Lutherkirche
Ev. Christuskirche Wollmatingen
St. Verena Dettingen

Nacht der offenen Kirchen - Flyer

   
 

Luterkirche Konstanz

Luterkirche Konzert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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