Herzlich willkommen!
Gemeinschaft entsteht da, wo Menschen sich treffen. Als Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen setzen wir uns in Konstanz schon seit 1981 dafür ein, dass sich Christen verschiedener christlicher Glaubensrichtungen auf Augenhöhe begegnen und miteinander austauschen. Dabei freuen wir uns, dass sich acht Kirchengemeinden aktiv an der gelebten Ökumene beteiligen und unsere Arbeitsgemeinschaft engagiert unterstützen. Alle Christen sind herzlich eingeladen unsere Angebote zu nutzen.
Ihr
ACK-Vorstand
Nächste Termine
Keine aktuellen Termine.
Ständige Termine
Heute in Te Deum
Das Gebet der Kirche
Friedensgebet / Prayer for peace
Friedensgebet an jedem dritten Freitag um 18:30 Uhr vor dem Altarraum in St. Gebhard, St.- Gebhard-Platz 12.
Aktuelles
Buchempfehlung
Wir machen Sie, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website, auf eine bedeutende Neuerscheinung aufmerksam, die in besonderer Weise in unsere Zeit spricht und die ökumenische Friedensarbeit bereichert: Joris Vercammen: An den Frieden glauben – Überlegungen zu Glaube, Gewalt und FriedenHerausgegeben von Prof. em. Dr. Franz Segbers Der emeritierte alt-katholische Erzbischof…
Ökumenisches Friedensgebet 2026
Wir setzen die Tradition des monatlichen Friedensgebets in Zusammenarbeit mit der Citypastoral auch im Jahr 2026 fort. Das ökumenische Friedensgebet findet wieder an jedem dritten Freitag, um 18:30 Uhr in der Kirche St. Gebhard, Taizé-Kapelle, St.-Gebhard-Platz 12, statt. „Suche den Frieden und jage ihm nach.“ (Ps 34,15) Wir laden die…
Jahreslosung 2026
Verlag am Birnbach – Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen Auslegung von Renate Karnstein zum Bahlinger-Motiv: Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!Offenbarung 21,5 Wie kommt diese Aussage bei Ihnen an?In meinem Leben gibt es Zeiten, da klammere ich mich an Gottes Versprechen, dass mit Ihm alles anders werden kann, auch…
Friedensgebet für die Ukraine
Gott, mit Sorge schauen wir in die Ukraine und nach Russland.
Wir bitten dich für alle, die in die politischen und diplomatischen Verhandlungen involviert sind.
Wir bitten dich um Weisheit und Geduld und den unbeirrbaren Willen zum Frieden. Wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine, in Russland und in ganz Osteuropa:
Wo Härte und militärische Stärke vorherrschen, schaffe du, Gott, dir Raum mit deiner Sanftheit und Güte und der Liebe zum Kleinen und Schwachen.
Wo Angst und Misstrauen sind, schaffe dir Raum mit deiner Großzügigkeit, mit der Hoffnung und dem Vertrauen.
Wo vergangene Ereignisse und Entfremdung Wunden geschlagen haben, da schaffe dir Raum mit deinem heilsamen Geist der Versöhnung. Schaffe dir Raum, Gott, und deinem Shalom, deinem Frieden, der alle Menschen sieht und allen gilt. Amen.
Text: ekir/APK
Stichwort ACK
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) repräsentiert etwa 50 Millionen Christinnen und Christen in Deutschland, ihr gehören 18 Kirchen an, weitere sieben Kirchen sind Gastmitglieder, fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Schwerpunkte der Arbeit der 1948 gegründeten ACK sind die theologische Reflexion, das Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sowie das gemeinsame Gebet und der Kontakt zu anderen ökumenischen Organisationen. Die ACK gestaltet dazu unter anderem den jährlichen zentralen Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, sie richtet den Ökumenischen Tag der Schöpfung (in der Regel am ersten Freitag im September) aus, und auch die Vergabe des Ökumenepreises der ACK liegt in ihren Händen. Mitglieder, Gastmitglieder und Beobachter entsenden Delegierte in die Mitgliederversammlung, die zweimal im Jahr zusammenkommt. Derzeit ist Erzpriester Radu Constantin Miron Vorsitzender. Die Geschäftsstelle der ACK in Deutschland, „Ökumenische Centrale“, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. www.oekumene-ack.de
Liebe Christinnen und Christen,
Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest in Ihren Familien und Gemeinden sowie ein gutes, von Gott behütetes Neues Jahr 2026.
Möge das kommende Jahr von Frieden, Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung geprägt sein. Mögen wir die sozialen Kontakte bewusst pflegen, einander offen und herzlich begegnen und aufmerksam bleiben – für uns selbst, für unsere Mitmenschen und für die Schöpfung, die uns anvertraut ist und die wir für kommende Generationen bewahren sollen.
„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“
(Offenbarung 21,5)
Möge diese Verheißung uns durch das neue Jahr begleiten und unser Denken und Handeln in Liebe, Verantwortung und Hoffnung prägen.