Herzlich willkommen!

Gemeinschaft entsteht da, wo Menschen sich treffen. Als Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen setzen wir uns in Konstanz schon seit 1981 dafür ein, dass sich Christen verschiedener christlicher Glaubensrichtungen auf Augenhöhe begegnen und miteinander austauschen. Dabei freuen wir uns, dass sich acht Kirchengemeinden aktiv an der gelebten Ökumene beteiligen und unsere Arbeitsgemeinschaft engagiert unterstützen. Alle Christen sind herzlich eingeladen unsere Angebote zu nutzen.

Ihr
ACK-Vorstand

 

 

 

 

Unter InfoBox News & Presse finden Sie in einem Archiv alle Hausgebete in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

 

 

Friedensgebet für die Ukraine


Gott, mit Sorge schauen wir in die Ukraine und nach Russland.
Wir bitten dich für alle, die in die politischen und diplomatischen Verhandlungen involviert sind.
Wir bitten dich um Weisheit und Geduld und den unbeirrbaren Willen zum Frieden. Wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine, in Russland und in ganz Osteuropa:
Wo Härte und militärische Stärke vorherrschen, schaffe du, Gott, dir Raum mit deiner Sanftheit und Güte und der Liebe zum Kleinen und Schwachen.
Wo Angst und Misstrauen sind, schaffe dir Raum mit deiner Großzügigkeit, mit der Hoffnung und dem Vertrauen.
Wo vergangene Ereignisse und Entfremdung Wunden geschlagen haben, da schaffe dir Raum mit deinem heilsamen Geist der Versöhnung. Schaffe dir Raum, Gott, und deinem Shalom, deinem Frieden, der alle Menschen sieht und allen gilt. Amen.

Text: ekir/APK

 

 

Die ACK Konstanz lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einem ökumenischen Gottesdienst für den Frieden in der Ukraine ein.

Der Gottesdienst findet statt im Münster ULF am Sonntag, 27. Februar 2022 um 17:00 Uhr

 

Ökumenischer Aufruf zum Gebet für die Ukraine der Bundes ACK

 

Einladung am Sonntagabend bundesweit für den Frieden zu beten

Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) rufen gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) die Gläubigen zum Gebet für den Frieden in der Ukraine auf. Die Kirchengemeinden und christliche Gruppen sind eingeladen, sich am kommenden Sonntag, 27. Februar 2022, am frühen Abend in Friedensgottesdiensten und gemeinsamen Gebeten mit den Opfern des Krieges zu verbinden und Frieden für die geschundene Ukraine zu erbitten. Die Kirchenglocken sollen zum Gebet einladen.
„Als Christen verurteilen wir kriegerische Gewalt und deshalb auch die Invasion der Ukraine durch Russland. Dies ist ein Angriffskrieg, der dem Völkerrecht und der christlichen Friedensethik zuwiderläuft“, erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing. „Unsere Bestürzung und Beklemmungen angesichts des Krieges tragen wir im Gebet vor Gott, der sich am Ende immer als mächtiger erweist als die Mächtigen dieser Erde.“ Bischof Dr. Bätzing wird am Sonntag, 18.00 Uhr, ein Gebet im Limburger Dom leiten.
Die Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus, fügt hinzu: „Ich hoffe, dass sich am Sonntag viele an den Gebeten beteiligen werden. Insbesondere ökumenische Gottesdienste sind ein Zeichen der Verbundenheit der hiesigen Christen untereinander und mit den Kirchen, die in der Ukraine und in Russland ihre Heimat haben und auch in Deutschland vertreten sind. Gemeinsam bringen wir unser Entsetzen und unsere Trauer vor Gott, gemeinsam beten wir für die von der Kriegsgewalt betroffenen Menschen und für mutige Schritte zum Frieden, gemeinsam bitten wir Gott, dass er die Kriegstreiber zur Umkehr bringt.“
Der Vorsitzende der ACK in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, zeigt sich bestürzt angesichts der zunehmenden Gewalt: „Als orthodoxer Christ ist es für mich besonders schmerzlich zu sehen, dass die Frontlinie mitten durch meine Kirche verläuft. Ich rufe insbesondere die Gläubigen meiner Kirche auf, nun zusammenzustehen und gemeinsam mit allen Christinnen und Christen dieses Landes in ökumenischer Verbundenheit um Frieden zu beten.“
Die Gestaltung der Gebetstreffen liegt bei den Verantwortlichen vor Ort. Sie sollen, je nach den lokalen Gegebenheiten, als ökumenische Veranstaltungen oder auch in konfessionellem Rahmen stattfinden. Eine Beteiligung von Christen und Christinnen aus der Ukraine und Russland wird nicht überall möglich sein, ist aber wünschenswert. Anregungen für Friedensgebete können am Samstag, 26. Februar 2022, auf den Internetseiten www.ekd.de, www.dbk.de und www.oekumene-ack.de abgerufen werden.
Hinweis: Diese Pressemitteilung wird von den Pressestellen der EKD, der Deutschen Bischofskonferenz und der ACK zeitgleich verschickt. Mehrfachzusendungen bitten wir zu entschuldigen.

 

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ludolfusstraße 2-4
60487 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 247027-0
E-Mail: presse@ack-oec.de
Web: www.oekumene-ack.de
Pressemitteilung Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland
25.02.2022

 

Stichwort ACK

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) repräsentiert etwa 50 Millionen Christinnen und Christen in Deutschland, ihr gehören 18 Kirchen an, weitere sieben Kirchen sind Gastmitglieder, fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Schwerpunkte der Arbeit der 1948 gegründeten ACK sind die theologische Reflexion, das Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sowie das gemeinsame Gebet und der Kontakt zu anderen ökumenischen Organisationen. Die ACK gestaltet dazu unter anderem den jährlichen zentralen Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, sie richtet den Ökumenischen Tag der Schöpfung (in der Regel am ersten Freitag im September) aus, und auch die Vergabe des Ökumenepreises der ACK liegt in ihren Händen. Mitglieder, Gastmitglieder und Beobachter entsenden Delegierte in die Mitgliederversammlung, die zweimal im Jahr zusammenkommt. Derzeit ist Erzpriester Radu Constantin Miron Vorsitzender. Die Geschäftsstelle der ACK in Deutschland, „Ökumenische Centrale“, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. www.oekumene-ack.de

 

Ökumenisches Friedensgebet 2022

Wir setzen die Tradition des monatlichen Friedensgebets in Zusammenarbeit mit der Citypastoral auch im Jahr 2022 fort.

Das ökumenische Friedensgebet findet wieder an jedem dritten Freitag, um 18:30 Uhr in der Kirche St. Gebhard, vor  dem Altarraum, St.-Gebhard-Platz 12, statt.

Die Termine im Einzeln: 21. Januar / 18. Februar / 18. März / 22. April / 20. Mai / 17. Juni / 15. Juli / 19. August / 16. September / 21. Oktober / 18. November / 16. Dezember 2022

 

Alle Kirchengemeinden der ACK sind eingeladen, sich aktiv am Friedensgebet zu beteiligen; Meldungen nimmt der Vorstand gern entgegen
(post@ack-konstanz.de).

 

Liebe Christinnen und Christen,

wir wünschen Ihnen allen ein gutes, gesegnetes Neues Jahr 2022. Möge es ein gutes Jahr werden, dass wir wieder vermehrt die sozialen Kontakte pflegen können, uns besuchen, uns berühren und nicht mit Ellenbogen und Faust uns begrüssen.

Das Corona-Virus bestimmt weiterhin unseren Alltag. Unzufriedenheit, Ängste, Ablehnung von Einschränkungen, Leugnen der Pandemie und gewaltsame Proteste sind die Begleiterscheinungen des Virus. Aus diesem Grund müssen wir mehr denn je um den Frieden, die Geduld, um Verantwortung und Achtsamkeit beten. Nur in Verantwortung durch Impfen und Achtsamkeit können wir wieder zu einem normalen Leben zurück finden. Aber nehmen wir uns auch der Menschen an, die skeptisch sind und Angst haben sich impfen zu lassen. Niemand darf allein gelassen sein in dieser Zeit. Die, die nur Gewalt im Sinn haben, verstellen uns den Blick auf die Menschen, die ängstlich sind. Sind wir achtsam, einfühlsam und beten wir, dass Gott uns trägt und hält.

Die diesjährige Jahreslosung aus Johannes 6, 37 lädt uns ein und macht Mut. „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

Was können wir uns Schöneres und Besseres wünschen!

 

 

Jahreslosung 2022